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Nulleiter-Erdungswiderstände (NGR)
Avtron-Neutralerdungswiderstände wurden entwickelt, um die Sicherheit von industriellen Verteilungssystemen zu erhöhen, indem der Erdschlussstrom auf ein vernünftiges Maß begrenzt wird. In einem typischen, fest geerdeten Vierleitersystem ist der Neutralleiter direkt mit der Erde verbunden. Dies kann zu hohen Erdschlussströmen (typischerweise 10.000 bis 20.000 Ampere) und übermäßigen Schäden an Transformatoren, Generatoren, Motoren, Verkabelung und zugehörigen Geräten führen. Durch den Einsatz unseres Erdungswiderstands zwischen Nullleiter und Erde wird der Fehlerstrom auf ein sicheres Niveau begrenzt (typischerweise 25 bis 400 Ampere), während gleichzeitig ein ausreichender Stromfluss für den Betrieb von Fehlerlöschrelais möglich ist. Die Begrenzung des Fehlerstroms verringert auch das Problem transienter Überspannungen (bis zum Sechsfachen der normalen Spannung), die bei Erdungsfehlern mit Lichtbogenbildung auftreten können.
Gebaut nach den höchsten Standards
Entwickelt in strikter Übereinstimmung mit dem IEEE-Standard 32-1972.
Robuste Konstruktion
Zuverlässige Helidyne-Widerstandselemente aus Edelstahl und Gehäuse aus korrosionsbeständigem aluminiertem Stahl.
Bereit für den Einsatz
Vollständig werkseitig montiert - keine Montage vor Ort erforderlich
Daten zum Neutralleiter-Erdungswiderstand
Häufig gestellte Fragen zu Neutralleiter-Erdungswiderständen
Ein Neutraler Erdungswiderstand (NGR) ist ein wirksames Mittel zur Begrenzung des Fehlerstroms in industriellen Stromverteilungssystemen. Neutralerdungswiderstände werden in Reihe mit dem neutralen Erdungsanschluss eines Stromsystems installiert. Durch die Bereitstellung einer Impedanz können diese Geräte den Erdungsfehlerstrom begrenzen und Schäden mindern, die andernfalls durch einen Phase-Phase-Erdungsfehler entstehen könnten. Ein Standardpaket von Avtron besteht aus einem einphasigen Epoxycast™-Transformator in Trockenbauweise und einem sekundären Leistungswiderstand, die in einem gemeinsamen Gehäuse montiert sind.
NGRs werden verwendet, um:
- Begrenzen Sie Erdschlussströme auf sichere Werte.
- Schutz von Geräten und Personal vor hohen Fehlerströmen.
- Minimierung von Schäden bei Fehlern und Erhöhung der Systemstabilität.
Bei einem Erdschluss drosselt der NGR den Strom, indem er der Nullleiter-Erde-Verbindung einen Widerstand hinzufügt. Dadurch wird der Fehlerstrom auf ein überschaubares Maß reduziert und das elektrische System geschützt.
NGRs werden üblicherweise verwendet in:
- Energieerzeugungsanlagen.
- Industrielle Einrichtungen.
- Bergbauarbeiten.
- Erneuerbare Energiesysteme (z. B. Solar- und Windparks).
Zu den wichtigsten Überlegungen gehören:
- Systemspannung.
- Gewünschte Höhe des Erdschlussstroms.
- Dauer der Störfestigkeit (Zeitbewertung).
- Umgebungsbedingungen (z. B. Innen- oder Außenaufstellung).
Ja, NGRs können auf spezifische Spannungs-, Strom- und Umweltanforderungen zugeschnitten werden.
- Niederohmige Erdung: Begrenzt den Fehlerstrom auf 10-1000 A, verwendet in Mittelspannungsanlagen.
- Hochohmige Erdung: Begrenzt den Fehlerstrom auf 10 A oder weniger und wird in Systemen verwendet, bei denen Kontinuität entscheidend ist.

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